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Buch

Arbeitsmotivation

Tauche ein in die wahre Arbeitszufriedenheit, die von innen kommt, und stelle alte Vorstellungen davon, was Arbeit erfüllend macht, auf den Kopf.

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Was uns wirklich motiviert: Ein tiefer Tauchgang in Frederick Herzbergs 'Motivation to Work'

Hey du! Lass uns mal ganz ehrlich quatschen. Was macht eigentlich einen richtig guten Job aus? Ich meine, nicht nur das Konto, das am Monatsende stimmt, sondern das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, stolz auf seine Arbeit zu sein und vielleicht sogar jeden Morgen mit einem Lächeln aufzustehen? Lange Zeit dachten wir, die Antwort darauf liegt woanders, aber wie sich herausstellt, waren wir da oft auf dem Holzweg.

Früher dachten wir: Hauptsache, es gibt keinen Ärger!

Jahrzehntelang drehte sich in der Arbeitswelt alles darum, Probleme zu vermeiden. Denk mal drüber nach: Unternehmen waren fixiert darauf, dass bloß niemand unzufrieden ist, sich niemand beschwert und alle miteinander klarkommen. Der Fokus lag krass auf dem, was wir heute 'Hygienefaktoren' nennen. Das sind so Sachen wie die Firmenpolitik, dein Gehalt, dein Verhältnis zum Chef, die Arbeitsbedingungen – im Grunde alles, was außerhalb der eigentlichen Arbeit liegt. Die Logik dahinter war: Wenn du diese externen Dinge nur 'gut genug' machst, dann sind die Leute schon motiviert. Stell dir vor, du willst ein super Haus bauen, indem du nur darauf achtest, dass das Fundament nicht bröckelt, ohne dir Gedanken zu machen, wie die Räume eigentlich aussehen sollen, in denen die Leute leben wollen. Besonders die amerikanische Industrie war da voll drin

Herzbergs Paukenschlag: Alles auf Anfang!

Und genau hier kommt Frederick Herzberg mit seinem bahnbrechenden Buch 'The Motivation to Work' ins Spiel. Das war wie ein frischer Wind – oder vielleicht eher ein Blitzschlag, je nachdem, wie man's sieht! Das Buch kam ursprünglich schon vor einer Weile raus und sagte im Grunde: 'Moment mal, Leute. Ihr schaut auf die falschen Dinge.' Herzberg stellte diese 'allgemein akzeptierte