Vorschau der Zusammenfassung
Comics verstehen: Eine Reise durch die Kunst des sequenziellen Storytellings
Hey du! Bock, mal so richtig hinter die Kulissen von Comics zu blicken? Nicht nur als Leser, sondern so richtig checken, was die Dinger ausmacht? Super Idee, denn Scott McClouds Buch "Understanding Comics" ist quasi die Bibel dafür. Vergiss mal schnell die Idee, Comics wären nur was für Kids oder Superhelden-Fans. McCloud zerlegt auf seine geniale Art und Weise, wie dieses Medium funktioniert, und zeigt uns, dass es echt mächtig, vielseitig und unglaublich clever ist. Es geht nicht nur um Bilder, sondern um Ideen, wie wir Dinge wahrnehmen und wie statische Bilder uns Bewegung, Gefühle und ganze Welten vorgaukeln. Das Buch ist echt ein Trip. McCloud nimmt dich mit hinter den Vorhang und zeigt dir, wie der ganze Comic-Zauber funktioniert. Und das Beste: Er erklärt das Medium mit dem Medium selbst! Ziemlich meta und total cool. Er redet über
Das Kernstück: Comics als Medium, nicht nur als Genre
Zuerst mal: McCloud ist total fixiert darauf, Comics als Medium zu definieren. Denk mal drüber nach wie bei Film oder Literatur. Film ist nicht nur ein Film, sondern eine Art, Geschichten mit bewegten Bildern zu erzählen. Literatur ist nicht nur ein Roman, sondern geschriebene Worte. McCloud sagt, Comics sind genauso – es geht um sequenzielle Kunst. Das heißt: Jede Kombination von Bildern in einer bewussten Reihenfolge, die dem Betrachter Informationen oder ein ästhetisches Erlebnis vermitteln soll. Das ist MEGA wichtig! Das sprengt sofort alle Grenzen des klassischen Comic-Formats. Eine Reihe von Emojis? Comics. Höhlenmalereien? Comics. Ein Storyboard für einen Film? Auch Comics. Ein Kinderbuch mit Bildern und Text? Absolut Comics. Diese breite Definition ist McClouds Startpunkt. Er will, dass wir Comics als eine eigene Sprache sehen,
