Vorschau der Zusammenfassung
Reich, Armer Vater: Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Ein Gespräch unter Freunden
Hey du! Kennst du das Buch „Rich Dad, Poor Dad“? Das Ding hat ja schon ordentlich Staub aufgewirbelt, was? Wenn du denkst, das war’s schon, dann liegst du falsch. Das hier ist quasi die Vertiefung, das „Making Of“ der Denkweise, die Robert Kiyosaki zusammen mit Sharon Lechter schon im ersten Teil so genial rübergebracht hat. Stell dir vor, du bekommst den VIP-Zugang hinter die Kulissen der Superreichen, lernst nicht nur die Theorie, sondern wie die wirklich ticken – und das geht weit über das einfache „Was ist ein Asset, was eine Liability“ hinaus. Vergiss die Idee von der magischen Formel, die dich über Nacht reich macht (wäre ja auch zu schön, oder?). Hier geht’s vielmehr darum, dein komplettes Mindset auf den Kopf zu stellen. Es ist, als würdest du die Spielregeln des Geldes neu lernen, die Regeln, die die Reichen schon längst
Der Kernkonflikt: Zwei Väter, zwei Welten
Das Herzstück der „Rich Dad“-Reihe ist ja dieser krasse Kontrast zwischen den beiden Vaterfiguren, die Kiyosaki geprägt haben. Sein „Armer Vater“ war sein leiblicher Vater – hochgebildet, Angestellter im Staatsdienst, immer brav den konventionellen Weg gegangen. Scharfsinnig, ethisch, aber finanziell meist am Kämpfen. Seine Ratschläge drehten sich immer um gute Noten, harte Arbeit und Karriereleiter hochklettern. Dann gab’s den „Reichen Vater“, den Papa seines besten Freundes. Der hat die Schule abgebrochen, wurde aber einer der reichsten Männer Hawaiis. Seine Lehren waren unkonventionell, oft provokant und immer auf finanzielle Intelligenz ausgerichtet: Wie erwirbt man Vermögenswerte? Wie versteht man Märkte? Wie managt man Risiken? Wie bringt man Geld dazu, für einen zu arbeiten? Dieser Gegensatz ist der Motor, der