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"Mir geht’s gut mit mir": Wie du aufhörst, für andere zu leben und anfängst, dich selbst zu wählen
Hey du! Heute quatschen wir mal über ein Buch, das mich echt umgehauen hat. Kennst du das, wenn du das Gefühl hast, alles läuft super – Job, Kohle, Reisen, Freunde – aber innerlich fühlst du dich einfach nur leer? Genau darüber schreibt Larissa Parfenteva in ihrem Buch „Mir geht’s gut mit mir. Das Buch-Leuchtfeuer für alle, deren Augen aufgehört haben zu leuchten“. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu uns selbst, ehrlich und direkt, so dass man ihr einfach alles glaubt.
Einleitung: Wenn dein Lächeln nur eine Maske ist
Stell dir Larissa vor: Erfolgreiche Schreiberin, eigene Firma, ständig unterwegs, ihre Bücher sind Bestseller. Klingt nach dem perfekten Leben, oder? Aber hinter dieser Fassade steckte eine Frau, die sich selbst die wichtigste Frage nicht mehr gestellt hat: „Was will ICH eigentlich?“. Nach und nach, fast unbemerkt, hat sie angefangen, ein Leben zu führen, das andere von ihr erwartet haben: Eltern, Freunde, Leser, die Gesellschaft. Dieses Leben, vollgepackt mit äußerem Erfolg, war eigentlich ein riesiger Kompromiss. Jeder Tag war ein kleines oder großes „Ja“ zu jemand anderem, aber ein „Nein“ zu sich selbst. Bis Larissa eines Tages merkte: So geht’s nicht mehr weiter. Sie fühlte sich verloren, ihr inneres Feuer war erloschen. Was macht man, wenn man scheinbar alles erreicht hat, sich aber trotzdem ausgelaugt fühlt? Larissa traf damals eine
Teil 1: Die Falle des erfolgreichen Lebens – Wenn alles da ist, aber etwas fehlt
Kennst du das Gefühl? Wir jagen Erfolg, Anerkennung und materielle Dinge hinterher. Wenn w
